Der US-Teddy    

Die Mutation des Teddy-Meerschweinchens trat zum ersten mal 1967 in Kalifornien auf. Deshalb spricht
man vom US-Teddy. Das Rex-Meerschweinchen dagegen entstand in England. Obwohl sich diese beide
Rassen äußerlich sehr ähneln, sind sie genetisch überhaupt nicht identisch. Bei einer Verpaarung von US-Teddys
mit Rexen entstehen Glatthaar-Tiere, die beide Gene tragen. Das Teddy-Gen ist rezessiv, so daß es nur
im reinerbigen Zustand zu sehen ist.
Das Haar des US-Teddys ist einzeln in sich gekräuselt u. federelastisch. Es ist ca. 2 cm lang  u. steht sehr
dicht u. senkrecht. Die gleichmäßig lange Behaarung soll am ganzen Körper elastisch abstehen.
Dünne Behaarung,
flache Stellen an den Flanken oder ein Sattel am Rücken sind schwere Fehler.

genetische Formel:  LL rr MM stst SaSa RxRx fzfz

Das Teddygen ist rezessiv gegenüber Glatthaar, was es reinerbig macht